9. September 2011 - 15:05

Wie bei Erdbeben, Hurricans und anderen Naturkatastrophen kamen auch nach den Anschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon an die 100 Rettungshunde - von der FEMA, der nationalen Koordinationsstelle der Vereinigten Staaten für Katastrophenhilfe, beschäftigt - zum Einsatz, um Überlebende unter den Trümmern aufzuspüren. Die niederländische Fotografin Charlotte Dumas, sie lebt und arbeitet in Amsterdam und New York, hat nun ihrerseits die noch 15 lebenden Hunde, heute mindestens 12-jährig, aufgespürt und fotografiert. Sie leben über die ganzen Vereinigten Staaten verstreut.

Die Fotos werden in der Julie Saul Gallery in Chelsea, NY gezeigt und als Buch "Retrieved" veröffentlicht. Die New York Times hat schon im August eine Bildstrecke gezeigt.

Vielen Dank an Moira McLaughlin und Ihren wundervollen Blog Dog Art Today, der mir als Anregung diente. Sie hat vorgeschlagen Taschentücher bereitzulegen, bevor man die Hundefotos anschaut. Wie wahr! Ich habe schon Tränen vergossen.

 

Charlotte Dumas Guinness, 14

Charlotte Dumas Red, 11

Charlotte Dumas, Bailey, 14

Charlotte Dumas, Bretagne, 12

Charlotte Dumas, Orion, 13

Charlotte Dumas, Moxie, 13

Charlotte Dumas, Tara, 16

 

Ausstellung, Buch, Fotografie

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